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Information der Veranstalter

ja nichts ist ok

von Pollesch/Hinrichs

In ihrer letzten gemeinsamen Arbeit widmen sich René Pollesch und Fabian Hinrichs der Tragik und Absurdität modernen Daseins. In seinem Solo verkörpert Hinrichs eine ganze Wohngemeinschaft –viele auf einmal und doch nur sich selbst. Pollesch zeigte in ja nichts ist ok kurz vor seinem plötzlichen Tod noch einmal, warum er zu den einflussreichsten Theatermacher*innen seiner Zeit gehörte. Eine Berliner Zweck-WG wird hier zum Schauplatz globaler Krisen, zum Ort, an dem Alltagschaos und Weltpolitik aufeinandertreffen. Hinrichs springt mit Humor und Hingabe zwischen den Figuren, lässt sie über Unordnung und die große Frage nach dem richtigen Leben streiten. In dieser absurden und zugleich berührenden Arbeit zeigt sich die ganze Ratlosigkeit des Menschen im21. Jahrhundert und seine ungebrochene Sehnsucht nach Verbindung.

ja nichts ist ok – ein Vermächtnis zweier Künstler, die das Theater unserer Zeit geprägt haben. Die Inszenierung war 2025 zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

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