5 Gastro-Neueröffnungen, die du im Februar testen solltest
Du liebst Hamburgs Gastro-Szene und probierst gern Neues aus? Dann bist du hier goldrichtig! Wir verraten dir, welche Restaurants, Cafés und Bars in Hamburg frisch eröffnet haben und deine Aufmerksamkeit verdienen.
Pastorale: Sternekoch im Kirchencafé
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Fine Dining im Kirchencafé: Hinter dem Konzept des neuen Pastorale steckt Ex-Sternekoch Marc Mueller, der nach Pandemie, geschlossenen Restaurants und Umwegen durch die Gastro-Welt jetzt genau da gelandet ist, wo man es am wenigsten erwartet: neben einer Kirche in Stellingen. Tagsüber bekommst du Kaffee, selbst gebackenen Kuchen, Frühstück und einen ehrlichen Mittagstisch. Abends verwandelt sich der Ort bald mehrmals pro Woche in ein fast komplett pflanzenbasiertes Gourmetrestaurant. Kulinarisch geht’s Richtung Italien: einfache Küche mit viel Gemüse und viel geschmacklicher Tiefe. Mueller nennt das nicht vegetarisch, sondern „vegetal“: reduziert und aromatisch. Heißt für dich: Spitzkohl mit grüner Sauce, Waldpilz-Essenzen oder Pasta, die zeigt, wie viel Geschmack Minimalismus haben kann. Dazu ausgesuchte Weine und eine Atmosphäre zwischen skandinavisch-clean und stiller Kirchenruhe.
Info: PastoraleÖffnet ein neues Browser-Tab, Molkenbuhrstraße 8, 22525 Hamburg
Rang Rang: Neuer All-Day-Hangout in der Jarrestadt
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Im Rang Rang kannst du theoretisch morgens auf einen Kaffee reinschneien und abends immer noch da sitzen, um eine Runde Tapas zu bestellen. Die Tagesbar ist im Dezember in den Räumen der ehemaligen Teigfabrik gestartet und bringt genau den Vibe mit, den man sich für die Jarrestadt wünscht: Nachbarschaftstreff, Brunch-Spot und Feierabend-Lounge in einem. Oder wie sie selbst sagen: „A home for every hour.“ Auf der Karte: Specialty Coffee, Croissants, Turkish Eggs, French Toast, Fried Chicken, später Tapas und Wein. Innen trifft Midcentury-Design auf verspielte, asiatisch inspirierte Details. Durch die Nähe zu Kampnagel ist Rang Rang außerdem perfekt für einen Kaffee vor der Vorstellung oder ein Glas Wein danach. Einziger Haken: Reservieren geht nicht, und das Rang Rang ist fast immer voll. Heißt: hingehen, Glück haben, kurz warten – und dann sehr wahrscheinlich länger bleiben als geplant.
Info: Rang RangÖffnet ein neues Browser-Tab, Jarrestraße 27, 22303 Hamburg
Rumi: Lass dich anstecken vom Tuna-Melt-Hype
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Obwohl das Rumi erst vor Kurzem geöffnet hat, ist dem Brunch Spot schon der erste Hype gelungen: Das Tuna Melt Sandwich mit hausgemachter Thunfischcreme, Avocado, Cheddar und luftigem Brioche ist bereits legendär und sollte in deiner Bestellung nicht fehlen. Und weil auf salzig süß folgt, schiebst du noch den karamellisierten Chai-French-Toast hinterher. Aber es gibt noch mehr zu entdecken, denn auf der Karte treffen afghanische und vietnamesische Einflüsse auf Brunch-Klassiker. Dazu gibt’s sehr guten Kaffee, Hojicha Latte oder Specials wie vietnamesischen Kokos-Coldbrew. Besonders schön: die riesige Fensterfront. Perfekt, um mit Cappuccino in der Hand dem Winterhuder Laufsteg beim Vorbeiziehen zuzusehen – People Watching Deluxe.
Info: RumiÖffnet ein neues Browser-Tab, Gertigstraße 23, 22303 Hamburg
Chuan Heritage: Mala statt Mainstream
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Hamburg hat viele China-Restaurants. Aber Mala – dieses betäubend-prickelnde, scharf-würzige Gefühl können bisher nur wenige. Genau hier setzt Chuan Heritage an. Statt eingedeutschter Klassiker gibt’s echte Sichuan-Aromen: Mapo Tofu, Chongqing Spicy Chicken, hausgemachte Nudeln und alles, was Chili, Sichuanpfeffer und fermentierte Bohnenpaste so können. Kurz: nichts für Süß-Sauer-Besteller:innen – es sei denn, sie haben Lust, sich aus ihrer Konfortzone zu bewegen. Hinter dem Laden steht Wendy Chen, die eigentlich nie wieder Gastro machen wollte – bis Hamburgs Hunger nach authentischer chinesischer Küche zu groß wurde. Jetzt hat sie den ehemaligen Moto59 komplett transformiert: Rote Laternen baumeln im schwarz-roten Interieur und sorgen für eine warme, edle Atmosphäre.
Info: Chuan HeritageÖffnet ein neues Browser-Tab, Eppendorfer Weg 204, 20251 Hamburg
Petits Péchés: Frankreich-Vibes am Alsterlauf
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Wenn du nach einem Spaziergang am Alsterlauf plötzlich akuten Croissant-Hunger entwickelst, ist Petits Péchés deine Anlaufstelle. Das französische Bistro-Café bringt seit Dezember echtes Boulangerie-Gefühl nach Klein Borstel – mit Café au Lait, Crêpes, Quiche und hausgemachtem Kuchen, der verdächtig schnell verschwindet. Aber Petits Péchés will mehr sein als hübsch & lecker: Hinter dem Konzept steckt eine Hamburger Familie mit französischen Wurzeln, die Gastronomie mit Haltung denkt. Heißt: möglichst bio, saisonal, regional und vor allem inklusiv. Kinderwagen, Rollstuhl, Unverträglichkeiten? Hier kein Sonderfall, sondern selbstverständlich.
Info: Petits Péchés, Brombeerweg 12C, 22335 Hamburg
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