Street Art in Hamburg: Diese Artists und Spots solltest du kennen
Zum Kunst gucken brauchst du in Hamburg kein Ticket fürs Museum. Es reicht, mit offenen Augen durch die Stadt zu laufen, denn Hamburg ist eine einzige Open Air Galerie. Ob abstrakte Kunst oder politische Botschaften – vor allem zwischen Schanze und St. Pauli findest du kaum noch einen Quadratmeter ohne Farbe. Doch auch südlich der Elbe warten echte Urban Art Hotspots auf dich. Von lokalen Underdogs bis weltbekannte Legenden – wir zeigen dir, welche Graffiti-Artists und Hamburger Street Art Spots du unbedingt kennen solltest.
Walls Can Dance zeigt, dass sich auch der Sprung über die Elbe lohnt
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Um durch Norddeutschlands größte Freiraumgalerie für Urban Art zu spazieren, geht’s nach Harburg. Dort verleihen internationale Künstler:innen Betonwänden seit 2017 einen bunten Anstrich. Ziel des Projekts: Die symbolische Brücke übers Wasser zu schlagen und durch Street Art den Hamburger Süden mit dem Norden zu verbinden. Daher findest du auch in Rothenburgsort, dem Portugiesenviertel und der HafenCity einige Murals. Auch ein in der Szene bekannter Name durfte sich in Harburg austoben: Dave the ChimpÖffnet ein neues Browser Tab. Mit seinen Human Beans macht der aus London stammende Künstler Alltagssituationen zu Kunst. Etwas gesellschaftskritischer ist eins der Werke der Nevercrew – einem Kollektiv, das sich oft kritisch mit Themen wie dem Klimawandel auseinandersetzt. Wer die Bilder nicht nur bestaunen, sondern auch verstehen will, bucht einen geführten Mural WalkÖffnet ein neues Browser Tab. Schnell sein lohnt sich, denn die Plätze sind meist weit im Voraus ausgebucht.
Info: Die Freiraumgalerie Walls Can DanceÖffnet ein neues Browser Tab erstreckt sich von der Hamburger Innenstadt über Rothenburgsort bis nach Harburg.
Vom Florapark bis zum Bahnhof: Die Schanze ist das Paradies für alle Hamburger Graffiti-Fans
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Ob Hamburger Graffiti-Profi oder Anfänger:in – der Hochbunker im Florapark ist Leinwand für alle, die sich kreativ austoben wollen. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dem grauen Koloss ein neues Leben geschenkt. Außen durch die KletterwandÖffnet ein neues Browser Tab und Graffiti, innen durch Kunst- und Kulturräume. Im unteren Bereich der Fassade ist Sprühen ausdrücklich erlaubt. Entsprechend schnell verschwinden Schriftzüge unter neuen Farben und Motiven. Weiter oben liegt die Wall of Fame mit besonderen Werken, die geschützt sind und nicht übersprüht werden. Was entsteht, wenn sich Artists ohne Zeitdruck und die Angst vorm Erwischtwerden ausleben dürfen, siehst du am Bahnhof Sternschanze. 2023 gab die Stadt dort Wandflächen in der Unterführung frei. 32 Künstler:innen aus der lokalen SzeneÖffnet ein neues Browser Tab griffen schließlich zu den Dosen, um aus den grauen und verschmierten Wänden bunte Hingucker zu schaffen.
Info: Graffiti Hall of Fame Bunker Red FloraÖffnet ein neues Browser Tab, Flora-Neumann-Straße, 20357 Hamburg-Altona; Fußgänger Unterführung SternschanzeÖffnet ein neues Browser Tab, 20357 Hamburg-Altona
Auf den Spuren der Hamburger Street Art Legende Rebelzer: Findest du alle Freaks?
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Bist du auf St. Pauli unterwegs, schaut dich früher oder später einer von Rebelzers Freaks an. Die aus klaren Linien gezeichneten schwarz-weiß Figuren kommen oft als Matrosen oder Seefahrer daher und zieren neben kleinen Hauswänden auch riesige Flächen wie die Backsteinfassade des Millerntor Stadions, eine Lagerhalle im Hamburger Hafen oder zwei 130 Meter lange Wände an der Bahnstation Legienstraße. Hinter dem Namen Rebelzer steckt Basti, ein gelernter Schilder- und Lichtreklamehersteller aus dem Ruhrgebiet. 1999 hat er seinen allerersten Freak auf einen Schmierzettel gekritzelt und ahnte nicht, dass er damit ein Markenzeichen der Hamburger Street Art Szene erschuf. Auch wenn Basti viel skizziert – welche Laune seine Freaks am Ende wirklich haben, entscheidet er spontan während des Sprayens. Wer sich auf Freak-Schnitzeljagd begeben will, schaut im Bunker an der Feldstraße vorbei. Dort versteckt sich nämlich gleich 15 der Figuren an verschiedenen Wänden.
Info: Rebelzers Freaks sind in ganz Hamburg verteilt. Unter anderem am Millerntor-StadionÖffnet ein neues Browser Tab, Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg; an der Rückwand der Lagerhalle von H.D.Cotterell GmbH & Co. KGÖffnet ein neues Browser Tab, Ellerholzdamm 38, 20457 Hamburg; an der U-Bahn Station LegienstraßeÖffnet ein neues Browser Tab, 22111 Hamburg sowie im Hamburg BUNKERÖffnet ein neues Browser Tab, Feldstraße 66/5. Stock, 20359 Hamburg. Weitere Standorte findest du auf Rebelzers WebsiteÖffnet ein neues Browser Tab.
Wer’s genau wissen will, macht eine Street Art Tour durch St. Pauli
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Hast du dich schonmal gefragt, was hinter den Graffiti steckt, an denen du auf St. Pauli regelmäßig vorbeiläufst? Das St. Pauli Office verrät es dir bei einer zweistündigen Street-Art-Tour durch den Kiez. Und die beginnt schon vor der Haustür: Rund um den Eingang kleben und hängen Graffiti, Sticker, Leinwände und bemalte Fliesen. Von dort aus geht’s dann nach Norden durch die Wohngebiete des Viertels auf Street-Art-Jagd. Dabei folgst du unter anderem den Spuren der szenebekannten Künstlerin MarambolageÖffnet ein neues Browser Tab, die nicht nur den Kiez mit ihren gelben Monstern pflastert, sondern auch Stammgästin in der Millerntor GalleryÖffnet ein neues Browser Tab ist. Und weil sich die Locals grundsätzlich am besten im eigenen Viertel auskennen, werden die Street Art Touren von Anwohner:innen geführt. Egal, ob dich die Paste Ups mit Kleister, 3D-Kunstwerke oder die politischen Schriftzüge am meisten abholen – nach der Tour gehst du garantiert mit aufmerksamerem Blick durch St. Paulis Straßen.
Info: Treffpunkt für die Street Art Tour ist das St. Pauli Office HamburgÖffnet ein neues Browser Tab, Wohlwillstraße 1, 20359 Hamburg
In Mümmelmannsberg warten Werke echter Street Art Legenden
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Wer nicht da wohnt oder in der U-Bahn eingeschlafen ist, die:den verschlägt es wahrscheinlich eher selten nach Mümmelmannsberg. Doch wusstest du, dass das Wohnquartier eine Freiluftgalerie mit über 150 Street Art Motiven ist? Mal ziehen sie sich über ganze Hauswände, mal verstecken sie sich auf einem Stromkasten – wer alle finden will, sollte also auch mal um die Ecke schauen. Dabei hilft eine interaktive Karte, mit der du auf eigene Faust durchs Viertel ziehen und mehr über die Werke und ihre Künstler:innen erfahren kannst. Darunter sind einige bekannte Namen wie Dave the ChimpÖffnet ein neues Browser Tab, der schon mit Berühmtheiten wie Banksy ausgestellt hat und nun auch in Mümmelmannsberg seine ikonischen Human Beans hinterlassen hat. Auch der Österreicher TABBYÖffnet ein neues Browser Tab hat die Schablonen angesetzt und bringt seine Mischung aus politischer Kritik und Lebens- und Liebesbotschaften in die Straßen von Mümmelmannsberg.
Info: Die FreiraumgalerieÖffnet ein neues Browser Tab erstreckt sich über den gesamten Stadtteil Mümmelmannsberg.
Wie aus einem Schandfleck ein Kunstwerk wurde: Der Graffiti Tunnel am Stadtpark

Unterführungen haben selten den besten Ruf und werden gerne gemieden. Die unter dem Jahnring am nordöstlichen Ende des Stadtparks ist eine farbenfrohe Ausnahme: Auf den 50 Meter langen Wänden ziehen sich rund 600 Quadratmeter Graffiti durch den Fußgänger:innen-Tunnel Richtung City Nord. Die Nähe zum Stadtpark haben die Künstler:innen gleich mit an die Wand gebracht: Zwischen kunstvoll verschnörkelten Schriftzügen ranken florale Motive über die Wände und greifen die Natur direkt vor dem Tunneleingang auf. Dahinter steckt übrigens das Künstler:innen-Netzwerk WandgestaltenÖffnet ein neues Browser Tab. Unter der Anleitung des freischaffenden Künstlers Philipp Kabbe grundierten Schüler:innen der Produktionsschule Steilshoop zunächst die Wände, bevor mehr als 25 Sprayer:innen sie mit Farbdosen neu gestalteten.
Info: Graffiti-TunnelÖffnet ein neues Browser Tab, 22297 Hamburg-Nord
Street Art in Hamburg gucken, aber drinnen? Geht in der Affenfaust Gallery & Urbanshit Gallery
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Schietwetter? Dann guckst du dir Hamburgs Urban Art eben drinnen an. Zum Glück gibt es einige Galerien in Hamburg, in denen du dir Street Art und Graffiti Kunst anschaust, ohne durch nasse Straßen zu stiefeln. In der wohl bekanntesten – der Affenfaust Gallery – gibt’s in wechselnden Ausstellungen neben Malereien und Zeichnungen im Street Art Style auch größere Werke wie Skulpturen oder ganze Rauminstallationen zu sehen. Einige der in der Galerie gezeigten Artists haben ihre Spuren aber auch auf den Straßen Hamburgs hinterlassen. An der Fassade der Villa Salomon in Eppendorf lächeln dich zum Beispiel die Strichmännchen von Krieg und FreitagÖffnet ein neues Browser Tab an, während Björn HolzwegÖffnet ein neues Browser Tab an der Endo-Klinik in Altona drei Tiger aus Knochen, Gelenken und Fell über die Wand rennen lässt. Wenn du schon in Altona bist, lohnt sich ein Abstecher in die Urbanshit Gallery. Was 2007 als kleiner Blog für Urban Culture begann, hat sich über die Jahre zum Sprachrohr der Szene entwickelt und ist zu einer Galerie mit Showroom geworden, in der du insgesamt 1000 Werke von über 50 internationalen Künstler:innen bestaust – inklusive Street Art und Graffitis.
Info: Affenfaust GalerieÖffnet ein neues Browser Tab, Paul-Roosen-Straße 43, 22767 Hamburg-Altona; Urbanshit GalleryÖffnet ein neues Browser Tab, Piependreiherweg 6, 22765 Hamburg-Altona
Besetzt, gerettet, besprüht: Das Gängeviertel als Hotspot unabhängiger Kunst und Kultur
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Zwischen den glatt gebügelten Neubauten der Neustadt fallen die alten Fachwerkhäuser und knallbunten Wände des Gängeviertels schnell ins Auge. An der Speckstraße begrüßt dich an einer mehrstöckigen Hauswand direkt eines der bekanntesten Murals des Viertels: die bunten Kreise von Darko Caramello NikolicÖffnet ein neues Browser Tab. Die Häuser, in denen einst Hafenarbeiter mit ihren Familien auf engstem Raum lebten, sollten 2009 abgerissen werden. Mehr als 200 Künstler:innen und Aktivist:innen besetzten kurzerhand das Viertel, retteten es und machten es zu einem Ort für unabhängige Kunst und Kultur mit Clubs, Galerien und Cafés. Auch draußen bleibt kaum eine Wand unberührt: In den schmalen Gassen und Durchgängen kleben Sticker neben Stencils und kleinen Kunstwerken, manches davon leicht zu übersehen. Deutlich schwerer zu verpassen ist die riesige 3D-Spinne von NychosÖffnet ein neues Browser Tab. Der österreichische Urban-Art-Künstler hat sie mit Licht und Schatten so plastisch an die Fassade gesetzt, dass es im Vorbeigehen wirkt, als würde das Tier gleich die Fassade herunterkrabbeln.
Info: Gängeviertel e.V.Öffnet ein neues Browser Tab, Valentinskamp 39, 20355 Hamburg
An der Heimfeld Hall lässt du dich inspirieren & greifst selbst zur Dose
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Dir juckt es in den Fingern und du willst endlich auch mal selbst sprayen? Ab nach Harburg zur Heimfeld Wall. Mit ihren 5.000 Quadratmetern Fläche ist sie eine der größten legalen Graffiti-Wänden Deutschlands und der ideale Spot für alle, die sich tagsüber austoben wollen, ohne ständig Gefahr zu laufen, erwischt zu werden. Durch das permanente Übermalen kommen hier ständig neue Bilder und Schriftzüge hinzu und kein Besuch ist wie der andere. Bevor du jedoch selbst loslegst, denk unbedingt daran, dir online ‘ne GenehmigungÖffnet ein neues Browser Tab einzusacken, denn ohne kann’s teuer werden. Damit das Projekt noch lange weiterleben kann, ist es außerdem wichtig, dass du mit der Farbe auf der Wand bleibst. Das Besprayen der umliegenden Zäune, Schilder oder Brücken ist absolut tabu! Anfänger:innen starten an der kleineren Wand bei der Deichschräge. Dort kannst du in Ruhe und ohne Druck von den Profis nebenan üben, bevor du dich an die großen Flächen wagst.
Info: Heimfeld Hall (Grossstadtraum e.V.)Öffnet ein neues Browser Tab, Bostelbeker Hauptdeich 2, 21079 Hamburg-Harburg
Leuchtend bunt: Die Schriftzüge von Ohm One kannst du gar nicht übersehen
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Die Wahrscheinlichkeit, dass du schon einmal an einem Piece von Ohm One vorbei geschlendert bist, ist ziemlich hoch. Der Hamburger Graffiti-Artist ist seit den 90ern in der ganzen Stadt aktiv – stets mit Dose in der Hand. Erkennen kannst du die Werke von Tim Siemokat meistens auf den ersten Blick: Mit seinem Markenzeichen, einem abstrakten Stylewriting seines Künstlernamens in neon leuchtenden Farben, verewigt er sich auf Backsteinwänden, LKWs sowie stillgelegten Zugwaggons. In Ottensen zeigt er, dass es auch zurückhaltender geht. Unweit des Bahnhofs Altona zieht sich ein Mural über eine Hausfassade, das auf den ersten Blick nur wie ein abstraktes Farbenspiel wirkt. Erst beim genaueren Hinsehen taucht darin gleich zweimal der Schriftzug „OHM“ auf – eingepasst zwischen Fenstern und Gebäudekanten. Übrigens: Der gelernte Raumgestalter und Mediengestalter ist Teil der internationalen Graffiti-Crew Super Bad BoysÖffnet ein neues Browser Tab und stellt seine Artworks und Kunstdrucke auch immer wieder in Gruppenausstellungen von Hamburg bis Las Vegas aus.
Info: Das Ohm OneÖffnet ein neues Browser Tab Mural in Ottensen befindet sich an einer Hauswand in der Zeißstraße 69Öffnet ein neues Browser Tab, 22765 Hamburg-Altona.
Jüdisches Leben im Grindelviertel: Das Wandbild an der Uni nimmt dich mit auf Zeitreise vor 1933

Zwischen zwei Vorlesungen lohnt es sich auf dem Uni-Campus, den Blick einmal nach oben zu richten und kurz innezuhalten. Dort erinnert ein großflächiges Wandbild an das jüdische Leben im Grindelviertel vor 1933. Die argentinische Künstlerin Cecilia Herrero schuf das Kunstwerk 1995 mit einer Gruppe Studierender und zeigt darin Schulen, Synagogen und Kulturstätten, die das Viertel damals prägten. Mehrere Risse durchbrechen die Szenerie und symbolisieren die Zerstörung durch die Nazis. Schaust du ganz genau hin, entdeckst du im Bild zwei integrierte Plakate aus der Weimarer Republik mit Aufrufen wie “Nie wieder Krieg”. Im Riss steht das Gedicht „Chor der Tröster“ von Nelly Sachs und erinnert mahnend daran, die abgebildeten Geschichten und Menschen niemals in Vergessenheit geraten zu lassen. Infotafeln neben dem Mural erzählen mehr über seine Entstehung und die dargestellte Geschichte – ein guter Grund, auf dem Weg über den Campus ein paar Minuten länger stehen zu bleiben.
Info: HWPÖffnet ein neues Browser Tab, Von-Melle-Park 9, 20146 Eimsbüttel
Ikonische Street Art in Hamburg: Besuche den Seebären & tauch im Aquarium-Tunnel ab
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Für einige der bekanntesten Murals in Schanze und Karoviertel lohnt es sich, einen Blick in die Hinterhöfe werfen. In der Lippmannstraße wartet zwischen zwei Häusern etwa der Hamburger Seebär. Das Mural trägt den Titel „Fischersnetz“ und der bärtige Kapitän mit Mütze und Pfeife ist weniger nostalgisch, als er auf den ersten Blick aussieht. Statt eines Knotens hält er ein Smartphone in den Händen, auf seinen Armen prangen Social-Media-Logos als Tattoos. „Wir sind alle Fische im Netz“ lautet die Botschaft dahinter – eine hanseatische Anspielung darauf, wie sehr wir uns in digitalen Netzwerken verfangen. Statt in die Social Media Welt tauchst du im Karoviertel in die Tiefsee ab. Dort verwandelt sich nämlich der Tunnel einer Hofeinfahrt in ein Aquarium. Während links und rechts Muränen und eine Krake ihre Runden drehen, schwimmt an der Decke ein Hammerhai über deinem Kopf.
Info: Seebär StreetartÖffnet ein neues Browser Tab, Lippmannstraße 53, 22769 Hamburg-Altona; Der Aquarium-Tunnel liegt zwischen neben einem Hauseingang in der Glashüttenstraße 114, 20357 HamburgÖffnet ein neues Browser Tab
Nachdem deine Fotogalerie nun voller Graffiti und Street Art ist, wird es Zeit, auch die anderen malerischen Motive der Stadt abzuchecken. Wir haben unsere liebsten Fotospots in Hamburg für dich rausgesucht.